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Temperatursensoren für Bahnmaschinen

Allgemein

Die Temperaturüberwachung von schienengebundenen Fahrzeugen setzt hohe Anforderungen an die Sensoren bezüglich der mechanischen Stabilität voraus. Durch extrem hohe Luftgeschwindigkeiten und Umwelteinflüsse im Unterflurbereich sind die Sensoren erhöhten Schwingungen, Stößen und Vibrationen ausgesetzt. Besonders durch die Druckunterschiede bei Tunnelein- und -ausfahrten mit hoher Geschwindigkeit treten ungeheure, mechanische Belastungen an den eingesetzten Sensoren auf. Die von EPHY-MESS entwickelten Komponenten sind für diese Einsatzbedingungen ausgelegt. Die speziell für den Hochgeschwindigkeitsbereich entwickelten Bahnsensoren, zu denen neben Temperatursensoren auch Drehwertgeber gehören, arbeiten auch bei Geschwindigkeiten von über 350 km/h zuverlässig.

Verwendung

Die Temperatursensoren finden weltweiten Einsatz in Hochgeschwindigkeitszügen, Cargo- und Regional-Bahnen oder Metros. Sie dienen der Temperaturüberwachung von Antriebsmotoren, Getrieben und Radsatzlagern. Die Sensoren sind für ihren Einsatz in einem Kabelbaum zusammengeschaltet, idealerweise mit dem EPHY-MESS Drehwertgeber, der für die Erfassung von Geschwindigkeit und Fahrtrichtung verantwortlich ist.

Aufbau / Funktionsprinzip

Bei Temperatursensoren für schienengebundene Fahrzeuge werden standardmäßig einfache oder doppelte Pt100 Messwiderstände eingesetzt. Der Sensor wird in einer Schutzhülse mit einem Durchmesser zwischen 5 mm bis 12 mm verbaut. Die geschirmte Anschlussleitung kann in 2-, 3- oder 4-Leiterschaltung ausgeführt werden. Der Kabelabgang kann in beliebigen Winkeln erfolgen. Je nach Anwendung dienen Kunststoff- oder Metallwellrohrschläuche oder Gummigewebeschläuche als zusätzlicher Schutz der Leitungen.