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Redundanter Temperatursensor

Der redundante Temperatursensor besitzt zwei in der Messspitze des Sensors integrierte Messelemente. Bei Ausfall eines Messelements wird automatisch auf den anderen Reservesensor umgeschaltet.

Vorteile

  • Temperaturbereich von -40°C ... +110°C
  • Doppel Pt100 redundant ausgeführt
  • 4 ... 20 mA Stromschleifenausgang
  • extra Signalausgang
  • wahlweise mit gefederter Schutzarmatur

Verwendung

Sensoren sind in der Regel thermischem oder mechanischem Stress ausgesetzt, wodurch sich im Laufe der Zeit die Messgenauigkeit verschlechtern kann. Um Fehlmessungen vorzubeugen, werden Sensoren daher regelmäßig kalibriert. Um einen aufwendigen und teuren Kalibriervorgang zu vermeiden, muss der referenzabgleich daher automatisch erfolgen.

Einsatz finden redundante Messfühler beispielsweise in Windkraftanlagen zur Überwachung des Rotorhauptlagers und Getriebes sowie generell bei schwer zugänglichen Einbauorten oder schwer erreichbaren Standtorten wie Offshore-Anlagen.

Zudem bieten redundant aufgebaute Sensoren eine erhöhte Funktionssicherheit bei möglicher Einsparung von Systemkosten. Die Verwendung des neuen Sensors kann meist ohne konstruktive Änderungen an etablierten Einbauorten erfolgen.

Aufbau / Funktionsprinzip

Den Referenzabgleich erledigt ein redundant aufgebauter Temperatursensor, bei dem in der Messspitze zwei Messelemente integriert sind. Die Schutzarmatur ist mit einem Durchmesser von ø6 mm oder ø8 mm ausgeführt. Die im Sensorkopf integrierte Elektronik prüft zyklisch beide im gleichen Sensorgehause eingebauten Temperaturfühler auf deren Funktionsfahigkeit, Unterbrechung oder Kurzschluss und schaltet bei Ausfall eines Messelements auf den anderen Reservesensor um. Der Sensor ist mit fest angeschlossener Anschlussleitung oder einem M12 Stecker erhältlich.