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Einschraubthermometer

Allgemein

Die Gruppe der Einschraubwiderstandsthermometer umfasst sehr viele Versionen von Thermometern in unterschiedlichsten Gehäusen. Das Spektrum reicht von einfachen Schraubgehäusen mit angeschlossener Zuleitung über feste Schraubanschlüsse oder verschiebbare Klemmverschraubungen bis hin zu den verschiedensten Anschlussköpfen mit Schutzarmatur und unterschiedlichen Prozessanschlüssen. Mittels fester oder verschiebbarer Verschraubung sind die Widerstandsthermometer individuell auf die jeweilige Einbausituation einstellbar sowie einfach und schnell zu montieren. Sonderausführungen mit Messbereichen bis +400°C sind zudem möglich. Ebenso gibt es zahlreiche IECEx und ATEX Ausführungen.

Verwendung

Einsatzbereiche sind die Lagertemperaturüberwachung und die Temperaturmessung in Behältern und Rohrleitungen, insbesondere im Anlagenbau, bei Laboranwendungen, in der chemischen Industrie sowie in explosionsgefährdeten Bereichen. Die Widerstandsthermometer können auch als wasserdichte Mantelwiderstandsthermometer (MWT-MI) mit biegbarer, flexibler mineralisolierter (MI) Leitung und einem Einsatztemperaturbereich von -200°C bis maximal +800°C ausgeführt werden.

Funktionsprinzip

Bei Einschraubthermometern mit Anschlusskopf unterscheidet man die Halsrohrlänge (HL), als die Länge von der Kopf-Unterkante bis zum Dichtbund. Die Einbaulänge bzw. Nennlänge (EL/NL), die Länge vom Dichtbund bis zur Unterkante des Schutzrohrs sowie die Gesamtlänge (GL) , die Länge von der Unterkante des Schutzrohrs bis zur Unterkante des Anschlusskopfes. 

Skizze

Verfügbare Bauformen